Impuls III

Beteiligungsmöglichkeiten Jugendlicher online. Best Practice Beispiele aus der Jugendarbeit.

Johanna Gesing, Soziologin, M.A.


Johanna Gesing
Kurzvita:
Johanna Gesing

  • Projektleitung von JuMP – Jugend, Medien, Partizipation in der Bildungsstätte Haus Neuland e.V. in Bielefeld
  • Soziologin, M.A.
  • seit 2012 im Bereich der politischen Jugendbildung tätig
  • Schwerpunkte: Soziale Kompetenzen, Interkulturelle Kommunikation, freiwilliges Engagement, Medienkompetenzen

Exposé Projekt JuMP

Klicken, Wischen, Zocken – digitale Medien können mehr! Sie bieten vielfältige Chancen, sich auch mit gesellschaftlichen und politischen Inhalten zu befassen. Das eigene Thema kreativ umsetzen, selber Filme drehen, Fotos machen, Texte schreiben und diese an den richtigen Stellen platzieren – so finden Jugendliche ein Sprachrohr für ihre Belange.

Das Projekt „JuMP“ des Bielefelder Seminar- und Tagungszentrums Haus Neuland ist als landesweite Weiterbildungskampagne konzipiert. JuMP steht für „Jugend, Medien und Partizipation“. Inhaltlicher Schwerpunkt: »Partizipation 2.0«. Partizipation ist der Kerngedanke von Demokratie. JuMP will Jugendlichen durch digitale Medien die Beteiligung an der Demokratie ermöglichen. Sich einmischen. Mitbestimmen. Politik verstehen und Partizipation erleben. Mit digitaler Kompetenz.

Angebote gibt es für Jugendliche selbst sowie für pädagogische Fachkräfte aus Jugendzentren, anderen Einrichtungen der offenen Jugendhilfe, Schulen usw., die dann als Multiplikator*innen ihrerseits das gelernte Wissen weitergeben. Workshops finden im Medienzentrum von Haus Neuland und durch den Einsatz mobiler iPads auch direkt in Einrichtungen vor Ort statt.

Gefördert wird JuMP durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.